Fachbezogene Spezialisierung + Erfahrung
= Optimales Arbeitsergebnis
Unternehmen
L+P ist ein Softwarehaus mit dem Schwerpunkt Lagerlogistik. Mehr als 40 fest angestellte Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Zufriedenheit unserer Kunden. Seit 1971 verfolgen wir eine kontinuierliche Unternehmens-, Produkt- und Preispolitik. Zur Verbesserung der Effizienz analysieren wir Logistik und Organisation der Material- und Informationsflüsse vom Lieferanten, über das eigene Unternehmen, bis zum Kunden.
Intralogistik als Erfolgsfaktor
Die wachsende internationale Konkurrenz und die gestiegenen Kundenanforderungen zwingen immer mehr Unternehmen, neue Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Dabei ist die Bedeutung der Logistik und ganz besonders der Aufgabenumfang der Intralogistik stark gewachsen. Die Intralogistik und die dazu synchron wirkende Informationslogistik haben daher ein hohes Einfluss- und Verbesserungspotenzial auf den gesamten betrieblichen Leistungsprozess und sind damit zu entscheidenden Erfolgsfaktoren im Wettbewerb geworden.
Kaum ein Bereich birgt so zahlreiche Rationalisierungspotenziale wie die Intralogistik. Schließlich lässt sich der innerbetriebliche Materialfluss und die Informationslogistik mittels innovativer Technologien und moderner Konzepte immer noch ein wenig mehr optimieren. Ob dabei allerdings immer der Aufwand im gesunden Verhältnis zum erzielbaren Ergebnis steht, ist sorgfältig abzuwägen.
So reicht es in vielen Fällen einfach nicht aus, wenn beispielsweise ein vorhandenes WWS-System über einen Protokollkonverter um ein Datenfunksystem mit mobilen Terminals erweitert wird, wenn nicht gleichzeitig geeignete Lagerlogistik-Software die Steuerung und Optimierung aller Transporte übernimmt. Es scheint innovativ, wenn Informationen beleglos via Datenfunk zum Lagermitarbeiter übertragen werden. Der Rationalisierungseffekt entsteht jedoch nicht durch die Einsparung des Belegs, sondern durch die konsequente Optimierung der intralogistischen Prozesse.
Make or buy?
Mit den gestiegenen Anforderungen an die Informationslogistik sind auch die Anforderungen an EDV-Systeme für kaufmännische Anwendungen, WWS- bzw. ERP-Systeme und nicht zuletzt für die Lagerverwaltung gewachsen. Während früher die Lagerverwaltung vom mächtigen Warenwirtschaftssystem mit übernommen wurde und bei Bedarf immer neue Erweiterungen des Funktionsumfanges 'hinzugestrickt' wurden, übernehmen heute hochflexible Standardlösungen, so genannte Warehouse Management Systeme, die Steuerung und Synchronisation von Material- und Informationsfluss.
Eine moderne Lagerlogistik-Software besteht aus einer Vielzahl bewährter Standardmodule, die individuell für die jeweilige Aufgabenstellung und die Bedürfnisse des Kunden zusammengestellt werden. Die Flexibilität der Softwaremodule ist dabei ebenso wichtig, wie die Flexibilität des Softwarehauses, auf die Anforderungen des Kunden einzugehen. Der Kunde ist schlecht beraten, wenn er durch seinen Softwarepartner in gewisse Standards gezwängt wird, nur weil die Standardlösung nicht mehr Anpassungsmöglichkeiten bietet oder individuelle Anpassungen überproportionale Kosten verursachen.
Eine moderne Software zur Optimierung der Intralogistik verfügt über erprobte Schnittstellen zu den übergeordneten ERP-Systemen der gesamten Supply Chain, bis hin zur Anbindung von externen Systemen der am Logistikprozess beteiligten Geschäftspartner des Unternehmens. Ebenso wichtig sind die Schnittstellen zu unterlagerten Steuerungen. Hochregale, Fördersysteme, die Nachschuborganisation, bis hin zu Kommissionierung und Versand wollen synchron und optimiert gesteuert werden.
Wireless-LAN und Datenfunksysteme mit mobilen Terminals jeglicher Bauart und Hersteller sowie die heute sehr aktuelle Voice-Technologie, die als Pick-by-Voice im Kommissionierbereich oder als Move-by-Voice im Bereich der Staplerleittechnik eine große Rolle spielt, muss ebenso Standard der Lagerlogistik-Software sein, wie modernste Ident-Technologien mit zweidimensionalen Codes, Image-Scannern, Transpondertechnik und Drucksystemen für RFID-Labels.
Die Frage 'Make or buy?' stellt sich heute immer seltener, da Softwaresysteme, wie beispielsweise LOGSTARJ, mit ihren vielfältigen Modulen für alle derzeit denkbaren Logistikprozesse erprobte Standardlösungen bieten, ohne dass individuelle Erweiterungen programmiert werden müssen.
Referenzen sind wichtig.
Die allerwenigsten Unternehmen kennen sich gänzlich mit den komplexen Prozessen einer Lagerlogistik-Software aus. Um Abenteuer zu vermeiden, brauchen sie einen fairen und kompetenten Partner. Einen Partner, der auf eine Vielzahl namhafter Referenzen aus den unterschiedlichsten Branchen verweisen kann und unter vergleichbaren Bedingungen ähnliche Aufgabenstellungen zur vollsten Zufriedenheit der Kunden gelöst hat.
Persönliche Besichtigungen von Referenzsystemen und Gespräche mit den verantwortlichen Managern der Unternehmen sind dabei von großer Bedeutung. Einige klangvolle Namen auf einer Referenzliste helfen hier nicht weiter. Es muss sorgfältig geprüft werden, ob sich die individuellen Logistikprozesse des Unternehmens mit den Standardmodulen des Anbieters tatsächlich reibungslos realisieren lassen.
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